EU XXL Film: In Wirklichkeit ist alles ganz anders
Donnerstag, 28. Februar 2008
20:00 Uhr
Stadtcafé Scheibbs, Hauptstraße 13
Eintritt: 5,- Euro zusammen mit zweitem Film um 21 Uhr!
Für scheibbs.impuls.kultur-Mitglieder, Schüler, Lehrlinge und Studenten 4,- Euro.

"In Wirklichkeit ist alles ganz anders!" Der Filmemacher Wilhelm Gaube
Dokumentarfilm, Ö 2004, 51 Minuten, deutsche Originalfassung
Am Beginn der Arbeit an "In Wirklichkeit ist alles ganz anders" müssen Fragen gestanden haben wie die folgenden: Wie porträtiert man einen, dessen künstlerischer Einsatz seit mehr als 40 Jahren darin bestanden hatte, Künstler zu porträtieren? Wie porträtiert man einen, der in diesen Porträts hartnäckig das Ziel verfolgt hatte, näher an die Porträtierten als an deren Kunst heranzukommen? Und schließlich: Wie porträtiert man einen, der diese Porträts nicht nur jahrzehntelang vor der Öffentlichkeit verborgen, sondern sich auch selbst, so gut es ging, in seinen Filmen wie in der öffentlichen Diskussion derselben zum Verschwinden gebracht hatte?
Die Antwort, die der Film auf diese Fragen gefunden hat, ist verblüffend einfach: Um den zu porträtieren, der porträtiert, genügt es, die in den Porträts entwickelte Vorgangsweise auf den Porträtisten selbst anzuwenden.
Seit Ende der 1960er-Jahre ist Wilhelm Gaube einer der beharrlichsten Chronisten der Kunstszene in Österreich. In eigenwilligen Filmporträts fängt er die Arbeitsweisen und Gedankenwelten von KünstlerInnen ein - zwischen Mitteilungsfreude, Verweigerung und Selbstdarstellung. Sein Porträt des Porträtisten Gaube gestaltet Burger als prächtiges, (selbst-)ironisches Experimentierfeld des Dokumentarischen.
20:00 Uhr
Stadtcafé Scheibbs, Hauptstraße 13
Eintritt: 5,- Euro zusammen mit zweitem Film um 21 Uhr!
Für scheibbs.impuls.kultur-Mitglieder, Schüler, Lehrlinge und Studenten 4,- Euro.

"In Wirklichkeit ist alles ganz anders!" Der Filmemacher Wilhelm Gaube
Dokumentarfilm, Ö 2004, 51 Minuten, deutsche Originalfassung
Am Beginn der Arbeit an "In Wirklichkeit ist alles ganz anders" müssen Fragen gestanden haben wie die folgenden: Wie porträtiert man einen, dessen künstlerischer Einsatz seit mehr als 40 Jahren darin bestanden hatte, Künstler zu porträtieren? Wie porträtiert man einen, der in diesen Porträts hartnäckig das Ziel verfolgt hatte, näher an die Porträtierten als an deren Kunst heranzukommen? Und schließlich: Wie porträtiert man einen, der diese Porträts nicht nur jahrzehntelang vor der Öffentlichkeit verborgen, sondern sich auch selbst, so gut es ging, in seinen Filmen wie in der öffentlichen Diskussion derselben zum Verschwinden gebracht hatte?
Die Antwort, die der Film auf diese Fragen gefunden hat, ist verblüffend einfach: Um den zu porträtieren, der porträtiert, genügt es, die in den Porträts entwickelte Vorgangsweise auf den Porträtisten selbst anzuwenden.
Seit Ende der 1960er-Jahre ist Wilhelm Gaube einer der beharrlichsten Chronisten der Kunstszene in Österreich. In eigenwilligen Filmporträts fängt er die Arbeitsweisen und Gedankenwelten von KünstlerInnen ein - zwischen Mitteilungsfreude, Verweigerung und Selbstdarstellung. Sein Porträt des Porträtisten Gaube gestaltet Burger als prächtiges, (selbst-)ironisches Experimentierfeld des Dokumentarischen.
kultklub - 1. Jan, 22:35